Bio-Regenerat - Hautpflege bei Neurodermitis und Schuppenflechte

Tipps für die Ernährung bei Neurodermitis

Allgemeingültige Empfehlungen für die Ernährung bei Neurodermitis gibt es nicht. Patienten mit einem atopischen Ekzem sollten auf industriell verarbeitete Lebensmittel nach Möglichkeit verzichten. Sie enthalten Farb- und Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, die Allergien verursachen können. Beim atopischen Ekzem sind selbst zubereitete ausgewogene, vitamin- und eiweißreiche Mahlzeiten immer gegenüber Fertiggerichten vorzuziehen.

Jeder vom atopischen Ekzem Betroffene muss selber herausfinden, ob und welche Lebensmittel  den Hautzustand beeinflussen. Auf Lebensmittel, die einen Neurodermitis-Schub auslösen und  den Hautzustand verschlechtern, muss dauerhaft verzichtet werden. In manchen Fällen ist auch  ein Allergietest angezeigt

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Familie K. aus Stuttgart

Histaminhaltige Lebensmittel reduzieren

Bei Neurodermitis reagiert das Immunsytem über und schüttet Botenstoffe wie Histamin aus. Histamin dient als Botenstoff bei Entzündungsreaktionen beim atopischenEkzem. Menschen mit Neurodermitis haben viele Histamine im Blut. Sie verstärken entzündliche Reaktionen und verursachen Juckreiz. Darum sollte die Ernährung bei Neurodermitis möglichst histaminarm sein.

​Meist haben frische und unverarbeitete Lebensmittel einen niedrigen Histamingehalt. Industriell verarbeitete Lebensmittel, Fertiggerichte, Konserven und Tiefkühlkost haben einen hohen Histamingehalt. Als Faustregel gilt: Je länger Nahrungsmittel gereift sind und gelagert werden können, desto höher ist Ihr Gehalt an Histaminen. Außerdem gibt es Nahrungsmittel, die zwar wenig Histamin enthalten, die aber die Histaminfreisetzung im Körper fördern. Hierzu gehören Zitrusfrüchte, Erdbeeren, Hülsenfrüchte und Weizenkeime.

Ernährung bei Neurodermitis

Die Liste der hier empfohlenen Lebensmittel für die Ernährung bei Neurodermitis beruht auf den jahrelangen Praxis-Erfahrungen vom Heilpraktiker F. Bruckner. Bei „verdächtigen“ Lebensmitteln kann der Patient durch einen mehrtägigen Verzicht auf ein bestimmtes Lebensmittel herausfinden, ob er auf dieses Nahrungsmittel reagiert. Die Erfahrungen vom Heilpraktiker Bruckner haben gezeigt, dass die Ernährung bei Neurodermitis in einem ganzheitlichen Behandlungskonzept berücksichtigt werden sollte.

Getränke bei Neurodermitis

Menschen mit Neurodermitis sollten auf alkoholische Getränke, Kaffee, Mineralwasser mit viel Kohlensäure und Softdrinks wie Coca-Cola, Limonaden und Eistee verzichten. Empfehlenswert sind stille Mineralwasser, spezielle Kräutertees und frisch gepresste Gemüsesäfte.

Kräutertee: Morgens einen ½ Liter Tee zubereiten: Einen gehäuften Teelöffel Teekräuter mit einem ½ l kalten Wasser ansetzen, zum Kochen bringen und 10 Minuten ziehen lassen. Tagsüber schluckweise trinken. Zu empfehlen sind folgende Teekräuter: z. B. Cystus (Cistrose)und Stiefmütterchenkraut. Ratsam ist außerdem das wöchentlich abwechselnde Trinken von Leber- Galle- und Nierentee.

Gemüsesäfte: Empfehlenswert sind auch (frisch gepresste) Gemüsesäfte ¼ bis ½ Liter pro Tag, besonders von Karotten, Roten Beeten und Sellerie